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Web-Visualisierung netLINK SCADA
Die Platz sparende Web-Visualisierung in Steckerbauform lässt die Simatic® S7 Welt mit gewöhnlichen Industrie PCs zusammenwachsen. Das gesamte Visualisierungsprojekt wird in einem Stecker hinterlegt und ist über Web-Standards mit kostenlosen Standardbrowsern wie dem Internet Explorer oder dem Firefox abrufbar. Durch diese Unabhängigkeit der Darstellung können große Kosteneinsparungen bei der Hardware realisiert werden. Denn es können Industrie PCs aller Leistungsklassen, angefangen vom Low-Cost Operator Panel über den PDA bis zu Linux- und natürlich Windows-PCs auf die Visualisierung zugreifen.
Aber auch die Softwareentwicklung und –wartung eines solchen Projektes werden vereinfacht. Möglich macht dies die zentrale Projektrealisierung und –Ablage in einem Stecker, der einen Webserver beinhaltet. Mit wenigen Mausklicks ist ein Projekt erstellt. Die Steuerungssymbole und –adressen des Step7® Projektes werden einfach importiert und den Grafiken zugeordnet. Die vektorbasierte Webtechnologie VSG skaliert die Darstellung dann automatisch auf unterschiedliche Auflösungen.
Wie funktioniert netLINK SCADA? Durch den integrierten Web-Server visualisiert und steuert netLINK SCADA Daten von bis zu 32 Simatic® S7. Auf die MPI oder PROFIBUS-Schnittstelle der S7 aufgesteckt, kann die Visualisierung auf die Daten der angeschlossenen SPSen zugreifen. Der Ethernet-Anschluss des Steckers bindet den Webserver einfach in bestehende Firmen- oder Anlagennetzwerke. Alle angeschlossenen Industrie PCs greifen dann einfach über einen Web-Browser auf die Visualisierung zu.
Neben netLINK SCADA finden Sie auch eine große Auswahl passender Panel PCs im Sortiment der Industrial Computer Source.
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